Rettungshundestaffel beim Training
Von hpf - 03.03.2017
Der Beitrag erschien im Forster Wochenblatt Ausgabe 9/2017
Der jüngste Hund Marlon ist noch verspielt Hundeführerin Kristin Doneth und Hündin Assra beim Begehen der Trümmer
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Am Samstag fand eine der vielen Trainingseinheiten der Rettungshundestaffel im Katastrophenschutz des Landkreises Spree-Neiße. Die Ausbildung der Hunde ist langwierig und erfordert viel Zeit und Engagement. Je nach Ausbildungsstand werden die Hunde geprüft und erhalten dann die Berechtigung als Suchhunde, die bei der Suche nach Vermissten eingesetzt werden. Fast jedes Jahr hört man von Leuten, die sich z.B. bei der Pilzsuche verirren. Auch das ist ein Einsatzbereich der Suchhunde.
Eine weitere Ausbildung ist das Suchen nach Verschütteten unter Trümmern. Am Samstag nutzte die Rettungshundestaffel das Gelände Am Haag, an dem ein Wohnhaus rückgebaut wurde. Hier bot sich die Gelegenheit, den Hunden Sicherheit auch auf Trümmern zu vermitteln.
Der einjährige „Marlon“ ist der jüngste Hund der Staffel und noch sehr verspielt. Er steht am Anfang seiner Ausbildung und war ebenfalls dabei.

Die Forster Staffel wird von Saskia Stahn geleitet und ist 24 Stunden täglich erreichbar.
Wenn sie gerufen werden, sind sie zur Stelle.

Ein großes Dankeschön an alle Mitglieder der Staffel für ihr ehrenamtliches Engagement für die Gesellschaft.